ist zukunftssicher, hoch produktiv und wirtschaftlich.
Es deckt die Indikationsvielfalt der modernen
Prothetik ab.
Die Funktionsweise ist sehr effizient
und das höchste
Ziel in der Dentaltechnik wird erreicht:
Die Passgenauigkeit.
Das in speziellem Scangips ausgegossene Modell wird in dem 3shape D 200 eingescannt. Zu jeder Arbeit erhalten Sie Kontrolldatenblätter auf denen alle Parameter der Konstruktion vermerkt sind. Der 3shape D 200 ist ein hochmoderner 3D-Scanner, der nahezu alle im Dentalbereich
anfallenden Scanaufgaben bedient. Er arbeitet auf Basis des Laserschnittverfahrens in Kombination mit 2 Kameras. Alle Oberflächenpunkte (auch Hinterschnitte) werden vollständig erfasst, indem das zu scannende Objekt in allen 3 Raumachsen bewegt wird. Das Sägeschnittmodell wird auf dem Scanadapter mit Knetmasse fixiert. 3shapes einzigartige Scannertechnologie stellt sicher, dass immer die komplette Oberfläche eines Objektes erfasst wird. Dies wird erreicht, indem die Software automatisch erkennt, ob Bereiche nicht erfasst wurden und dann unter verändertem Betrachtungswinkel den fehlenden Bereich erneut scannt.
Die Datenaufnahme dauert 2 - 4 min bei einem Käppchen. Der Scanner bereitet automatisch die Daten so auf, dass sie im CAD-Programm 3shape DentalDesigner weiterverarbeitet werden können. Mit der CAD-Konstruktions- und Modellationssoftware“Dental Designer” wird das Gerüst virtuell 'modelliert'. Wandstärken,Verbinder, Brückenglieder und sogar ein definierter Zementspalt können auf's my genau konstruiert werden. Gearbeitet wird in 40facher Vergrößerung! Pro Glied benötigt man ca. 15-20 Min. zahntechniche Kompetenz und Erfahrung sind bei diesem Vorgang unerlässlich. Der Techniker tauscht lediglich sein Werkzeug aus - Wachsmesser gegen Maus...
Die fertig konstruierten Gerüste werden als digitale Daten an die ZENO-Fräseinheit überspielt und der Fräsvorgang eingeleitet. Zur Einprobe wird das Gerüst aus Kunststoff gefräst! Wenn es passt gibt es mit den vorhandenen Daten ein GO für das sehr kostbare, endgültige Zirkonmaterial. Aus einem sog. ZENO-Blank -dem Zirkonoxydrohling in Form einer dicken Scheibe- wird die Arbeit herausgefräst. Das Fräsen einer Kappe dauert etwa 20 Min. Nach Beendigung des Fräsvorgangs ist das Werkstück bereit zum Sintern. Im Sinterofen bleibt es 11 Stunden. Am Ende steht das fertige Gerüst. Dieses wird anschließend wie gewohnt individuell verblendet. Passgenauigkeit und Erscheinungsbild überzeugen jedesmal neu. Besonders in Hinsicht auf kombinierte Arbeiten werden Ihre Patienten den kosmetischen Unterschied zu schätzen wissen, denn die Geschiebeteile und Teleskope erscheinen im Mund nicht mehr als 'dunkle Teile', sondern wirken natürlicher weil zahnfarben.
Das in speziellem Scangips ausgegossene Modell wird in dem 3shape D 200 eingescannt. Zu jeder Arbeit erhalten Sie Kontrolldatenblätter auf denen alle Parameter der Konstruktion vermerkt sind. Der 3shape D 200 ist ein hochmoderner 3D-Scanner, der nahezu alle im Dentalbereich
anfallenden Scanaufgaben bedient. Er arbeitet auf Basis des Laserschnittverfahrens in Kombination mit 2 Kameras. Alle Oberflächenpunkte (auch Hinterschnitte) werden vollständig erfasst, indem das zu scannende Objekt in allen 3 Raumachsen bewegt wird. Das Sägeschnittmodell wird auf dem Scanadapter mit Knetmasse fixiert. 3shapes einzigartige Scannertechnologie stellt sicher, dass immer die komplette Oberfläche eines Objektes erfasst wird. Dies wird erreicht, indem die Software automatisch erkennt, ob Bereiche nicht erfasst wurden und dann unter verändertem Betrachtungswinkel den fehlenden Bereich erneut scannt.
Die Datenaufnahme dauert 2 - 4 min bei einem Käppchen. Der Scanner bereitet automatisch die Daten so auf, dass sie im CAD-Programm 3shape DentalDesigner weiterverarbeitet werden können. Mit der CAD-Konstruktions- und Modellationssoftware“Dental Designer” wird das Gerüst virtuell 'modelliert'. Wandstärken,Verbinder, Brückenglieder und sogar ein definierter Zementspalt können auf's my genau konstruiert werden. Gearbeitet wird in 40facher Vergrößerung! Pro Glied benötigt man ca. 15-20 Min. zahntechniche Kompetenz und Erfahrung sind bei diesem Vorgang unerlässlich. Der Techniker tauscht lediglich sein Werkzeug aus - Wachsmesser gegen Maus...
Die fertig konstruierten Gerüste werden als digitale Daten an die ZENO-Fräseinheit überspielt und der Fräsvorgang eingeleitet. Zur Einprobe wird das Gerüst aus Kunststoff gefräst! Wenn es passt gibt es mit den vorhandenen Daten ein GO für das sehr kostbare, endgültige Zirkonmaterial. Aus einem sog. ZENO-Blank -dem Zirkonoxydrohling in Form einer dicken Scheibe- wird die Arbeit herausgefräst. Das Fräsen einer Kappe dauert etwa 20 Min. Nach Beendigung des Fräsvorgangs ist das Werkstück bereit zum Sintern. Im Sinterofen bleibt es 11 Stunden. Am Ende steht das fertige Gerüst. Dieses wird anschließend wie gewohnt individuell verblendet. Passgenauigkeit und Erscheinungsbild überzeugen jedesmal neu. Besonders in Hinsicht auf kombinierte Arbeiten werden Ihre Patienten den kosmetischen Unterschied zu schätzen wissen, denn die Geschiebeteile und Teleskope erscheinen im Mund nicht mehr als 'dunkle Teile', sondern wirken natürlicher weil zahnfarben.



